Frauensekretärin Krotsch macht kinderbetreuende Väter unsichtbar!

Kaum hat die OECD einen Bericht vorgelegt, der nachweist dass in Österreich das Modell Ernährervater und Sorgemutter praktisch zementiert wird, legt die SPÖ-Wien noch eine Schaufel nach.  Denn die Wiener SPÖ-Frauensekretärin Nicole Berger-Krotsch lässt den Vätern via Presseaussendung ausrichten, dass sie für die Stadt Wien nicht zählen.

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„Gesammelt werden Orte, die für Frauen in Wien wichtig sind. Ob die besten Ausbildungsstätten und Weiterbildungskurse, ein neuer Gesundheits-Hotspot, oder beliebte Kinderspielplätze im Grätzel, gesucht werden interessante Tipps von Frau zu Frau in acht Kategorien. „Passend zur Ferienzeit geht es aktuell um kostengünstige bzw. kostenlose Freizeitmöglichkeiten mit Kindern: Wo verbringen die Wienerinnen mit ihren Kids den Wiener Stadturlaub?

Ja die Wienerinnen. Die sind der SPÖ sehr wichtig. Männer, Väter dagegen interessieren sich nicht mehr. Und wenn diese dann immer stärker trotz der großen Bedenken wie Fremdenfeindlichkeit zu Parteien tendieren, die Probleme von männlich geborenen Menschen populistisch aufgreifen,  dann schreien sie: „Die jungen Männer wählen rechts. Die sind ja so dumm“.
Aber wer in Wien als Mann noch SPÖ wählt, kann nur als sehr naiv bezeichnet werden. Es ist die erklärte Absicht von Herrn Häupl und seinen „Feministinnen“ diese Stadt zur Frauenstadt zu machen. Deswegen ist es auch klar, warum die Frage wo Elternteile ihre Zeit mit den Kids verbringen keine Rolle spielt.  Es sind die Mütter und die Kids, denen möglichst viel Raum in Wien eingeräumt werden soll.  Kein Wunder, warum sollte eine Frauensekretärin die tätig ist, auch anders tun. Männersekretär? Fehlanzeige.
Es ist dringend notwendige diese ganzen auf ein Geschlecht zentrierten Institutionen und Beauftragten ein neues Ziel zu geben. Solidaritäts- statt Frauensekretäre. Gleichberechtigung, die für alle Menschen gilt,  Eine Menschenstadt, statt einer Frauenstadt. Eine lebenswerte Stadt für alle, Mütter, Väter, Kinder. Nicht eine, aus der Männer nur noch auswandern können, wenn sie nicht als Menschen zweiter Klasse  behandelt werden wollen. Es ist allerhöchste Zeit für Männer Partei zu ergreifen.

Für ein faires Miteinander, für Wien als Menschenstadt    Gerhard Kaspar

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Bildquelle: http://www.glbrain.com/index.php?r=tool/view&id=1368&toolType=1

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