Gendern ist Glückssache bei Wiener SPÖ Presseaussendungen

Liebes Wiener-SPÖ-Presseteam!
Es ist tatsächlich nur eine Kleinigkeit und es ist auch sicher nicht sinnvoll, sich auch nur mehr als diesen Beitrag lang damit aufzuhalten, aber es zeigt WIE unsinnig dieses Gendern ist. Denn offenbar fällt es sogar einem Profi-Team wie ihrem schwer zu bemerken, wenn sie manche Worte mit Binnen-I versehen und manche nicht. Frauenbeauftrage Sandra Frauenberger mag Zeit und Budget haben sich um solche „Probleme“ anzunehmen und Vollzeitkräfte die von Steuergeldern der Wiener Bürgerschaft bezahlt werden, daran arbeiten zu lassen „Frauen sichtbarer zu machen“, richtig Politikmachende allerdings haben diese nicht.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150921_OTS0113/haeupl-am-meisten-freut-mich-das-urteil-der-wienerinnen-und-wiener
„Vom Mitsingen und Schunkeln konnten sich die Gäste bei spektakulären sportlichen Vorführungen der TurnerInnen des WAT und ASKÖ Brigittenau erholen. Höhepunkt war für viele Besucherinnen jedoch auch dieses Mal wieder der Besuch von Bürgermeister Dr. Michael Häupl, unter dessen Ehrenschutz die Veranstaltung stand“
MPartei_APA_BinnenI_vergessen_SPÖ

Oder sind tatsächlich nur Frauen bei „Musik in Rot-Weiß-Rot“ gewesen?  Dann allerdings ist dies unklar: „Udo Wenders gemeinsam mit einem Mann aus dem Publikum ein Duett singt,“

Vielleicht überdenken sie nochmal ihre Haltung zum Gendern oder sie gendern konsequenter. Z.B.: dann  auch BetrügerInnen, FaschistInnen, TerroristInnen, MörderInnen, TäterInnen usw.  Denn nur dort zu gendern wo man einen positiven Eindruck erwecken kann, aber im Übrigen dann nur die „nur Männer meinende“ Form zu verwenden, macht einen recht manipulativen Eindruck. Und das Binnen-I in einem Wort total zu vergessen, macht das Lesen ihrer Meldungen nicht einfacher.

Am sinnvollsten und am meisten kostensparend liebe SPÖ, wäre es aber die Sprache zu verwenden, die bis zu dem Zeitpunkt an dem Geschlechterverirrte angefangen haben große Is in Wörter einzufügen, mit „Bürger“ alle gemeint hat und jemand der ausdrücken wollte, dass diese Gruppe nur Männer beinhaltet, ein „männliche“ hinzufügen musste.

Für ein faires Miteinander  Gerhard Kaspar

 

P.S:  Liebe Sandra Frauenberger, sie können mir das sicher sagen. Wie spricht man ein Binnen-I korrekt aus, damit es nicht als rein weibliche Form gehört wird?  Oder wissen sie was?  Es interessiert mich gar nicht. Jede Auseinandersetzung zu Gender-Schwachsinn ist reine Verschwendung.
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