Nachlese zum internationalen Männertag am 19.11

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen sind Kult. Daher in einer neuen Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Gedanken dazu.  Hier der  „365 day a year“.
HundNKatz_365_Tage_im_Jahr
Mein Kommentar dazu:
Der Fall auf den hier Martin anspielt, ist im Netz heftig diskutiert worden.  Die Universität von York im Bundesstaat Washington in den USA hat beschlossen, die Feier zum „Internationalen Männertag“ an der Uni abzusagen, auf der spezifische Probleme die Männer haben, thematisiert werden sollten. Wie zum Beispiel die dreimal höhere Selbsttötungsrate von jungen Männern gegenüber der von Frauen.  Die Leitung dieser Bildungsanstalt wurde von „Feministen&innen“ aber derartig unter Druck gesetzt, dass sie die Veranstaltungen abgesagt haben.  Statt dessen werden sie den Fokus auf die „Verleihung des Preises für die Feministin des Monats“ legen.  Dies weil sie finden, das die Benachteiligungen von Frauen durch einen „International men’s day“ zu etwas Nebensächlichen gemacht würde.
http://www.breitbart.com/big-journalism/2015/11/18/male-university-of-york-student-commits-suicide-on-day-his-university-ditches-international-mens-day-after-pressure-from-feminists/
Die Aussage im Comic, dass die Tatsache einer Absage allein wegen solchen Statements von Frauenbewegten wie diesem

schrieb am 13.November
Uni of York to mark International Mens Day! What next international white privileged and able-bodied day?

zeigt, wie wenig Einfluß Männer teilweise bereits haben, ist gerechtfertigt. Solche Vergleiche die Nöte und spezifische Probleme von Männern und Jungen negieren z.B: die praktisch zu >90% männliche Obdachlosigkeit zu einer Nichtigkeit erklären, haben genügt, dass diese Universität diesem Druck nachgegeben hat und alles abgesagt wurde, was geplant war.  Ein paar genervte Motzereien von ein paar wenigen (hauptsächlich) Frauen.

Ja wirklich, Männer haben unglaublich viel Macht. Nicht mal einen einzigen Tag können sie für ihre Probleme erhalten. Echt mächtig.

Für ein faires Miteinander  Gerhard Kaspar

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Internationaler Männertag und Toilettentag. Die UNO findet das gleicht sich!

Internationaler Männertag‬.  Und internationaler Tag des ‎WCs‬. Symptomatisch was? Die UN-Behörde sah offenbar keinerlei Grund diese beiden Tage nicht auf einen zu legen. Stellen wir uns für einen kurzen Moment vor, dass wäre beim internationalen Tag der Frauen am 8. März der Fall, die UN würde an diesem Tag Toilettenprobleme propagieren wollen. „MEGA-‪‎Shitstorm‬“ wäre ein Hilfsausdruck.

Aber bei Männer ist das schon so ok. „Männer sind wie WCs, die guten sind vergeben die andern sind beschissen“ Passt doch, nicht? „Ironic misandry“ ist immer mehr gesellschaftsfähig, daher sollte man das nicht so eng sehen, mit dem Klo+Männertag. Aber lassen wir uns zufällig männlich geborene Menschen (JA, liebe Geschlechterideologen&innen, Männer sind auch Menschen) die Laune nicht verderben. Heute ist #InternationalMensDay‬ und da dürfen wir auch mal über uns selbst lachen.
Dass aber viele Männer und Frauen es wieder für richtig halten werden auch an diesem Tag wieder auf die „patriachale Unterdrückung der Frauen durch die Männergesellschaft“ hinzuweisen ist die übliche „feministische“ Dauerempörung die den meisten Leuten langsam am Hintern vorbeigeht und auf die die meisten normal denkenden Leute bereits einen großen Haufen setzen. Womit wir wieder bei der ‪‎Toilette‬ sind und beim Männertag.

Deswegen, lasst uns auch ab und zu mal hoch leben.  Männliche Kinder die aufwachsen, sollten nicht das Gefühl haben, dass sie Abkömmlinge von Menschen zweiter Klasse sind.  Oder die Kloschüssel mehr Aufmerksamkeit bekommt als die mehrfach höhere Suizidrate bei Männern gegenüber Frauen.
Wir Männer haben auch ein Herz, dass sich freuen und eine Seele, die zu Tode betrübt sein kann.
So wie alle Menschen. Macht das wenigstens an einem Tag sichtbar.  ‪#‎HappyMensDay‬

Für ein faires Miteinander Gerhard Kaspar

Hinweis:
https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_M%C3%A4nnertag   1999 eingeführt
https://de.wikipedia.org/wiki/Welttoilettentag   2001 eingeführt, 2013 international auf 19. 11 festgelegt
http://derstandard.at/2000025847475/Welttoilettentag-46-stille-und-nicht-ganz-so-stille-Oertchen-aus
Toilettentag_Männertag_Mensday_MenDay
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Gender-Pay-Gap ist der Mythos. Pflegestreik ist die Realität!

Nirgendwo anders als im Pflegebereich wird so sichtbar, was die wahren Ursachen des sogenannten „Gender-Pay-Gap“ sind.  Denn in anderen Bereichen verstecken sich die Faktoren zur Unterbezahlung von vor allem von Frauen gewählten Berufssparten in komplexen Zusammenhängen. Hier aber wird es offensichtlich, was die Ursachen sind.
Wer mit Maschinen arbeitet, wird wenig Probleme haben, diese stillzulegen und für mehr Lohn und Gehalt auf die Straße zu gehen. Die Arbeitgebenden wissen das nach den vielen harten Arbeitskämpfen inzwischen und haben sich bereits seit Jahrzehnten darauf eingestellt. Es werden Verhandlungen geführt und dann Lohnerhöhungen beschlossen.  Der Pflegebereich betreut aber keine Maschinen, er kümmert sich um das Gesundwerden von Menschen. Es geht um die Betreuung von Kranken. Das ist anders. Maschinen kann man allein lassen, sie werden weder jammern noch leiden. Es besteht keine Gefahr, dass ein Computer vor dem kein Mensch sitzt, kollabiert oder sogar stirbt, weil niemand da ist. Menschen sind da anders.
Pflegekräfte wissen das, die Arbeitgebenden ebenfalls. Sie brauchen diesen Menschen nicht das bezahlen, was sie eigentlich verdienen müssten. Also tun sie es auch nicht. Jetzt gehen wieder einmal zehntausende Pflegende auf die Straße und wollen bessere Bedingungen, mehr Pflegefachkräfte sollen sich um weniger Kranke kümmern können, weil damit mehr Menschen schneller gesund werden könnten. Aber sie werden wieder auf eine Betonmauer stoßen, der Ignoranz und Abwehr.
Feministen&innen laufen Sturm um den sogenannten Gender-Pay-Gap anzuprangern. Jedes Jahr führen sie Klage, dass gesamt Frauen weniger Brutto verdienen als gesamt alle Männer. Sie fordern Irrsinniges, wie eine Männersteuer um das zu ändern. Auch die SPÖ-Frauen, die Grüninnen und andere Frauenorganisationen von Parteien stehen voll hinter dem Kampf Frauen mehr sogenannte „Lohngerechtigkeit“ zu verschaffen.
Aber keine der von SPÖ, Grüne geführten Stadt-, Land- oder Bundesregierungen erhöht das Pflegebudget, sodass diese frauendominierten Berufe ein höheres Gehaltsniveau erhalten.  Statt dessen werden Männer pauschal beschuldigt die Arbeit von Frauen nicht zu würdigen. Ihnen bewusst die gerechte Bezahlung vor zu enthalten. Aber wo sind die Erhöhungen der Löhne in den öffentlichen Spitälern für die Pflege, wo sind die leistungsgerechten Gehälter für Pflegende? Österreich könnte mit einem Schlag den „Gender-Pay-Gap“ stark verringern, wenn sie diesen Menschen die für unsere Verletzten, Kranken, Leidenden und Sterbenden sorgen das geben würden, was sie verdienen.
Aber es ist soviel einfacher, immer nur die Männer verantwortlich zu machen für Ungleichheiten. Aber es wäre deutlich besser, jene zu unterstützen die Gleichberechtigung für alle wollen, die keine ideologischen Scheuklappen aufhaben.  Die für ein faires Miteinander von Frauen und Männer eintreten, auch dort, wo Männer nicht die Hauptleidtragenden sind.

Für ein faires Miteinander  Gerhard Kaspar

Hinweise:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150903_OTS0193/5-september-care-revolution-wien-ruft-zur-demonstration-auf

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/pflege/article/888521/charite-pflegestreik-klinik-ausmass-aktion-besorgt.html

http://derstandard.at/2000022783515/Entwurf-fuer-neues-Pflegegesetz-weiter-umstritten

https://i0.wp.com/i.ytimg.com/vi/qHbgf69wMlY/maxresdefault.jpg
Bildquelle: YouTube: „CARE Revolution Pflege am Boden Aktion Wien“

Gendern ist Glückssache bei Wiener SPÖ Presseaussendungen

Liebes Wiener-SPÖ-Presseteam!
Es ist tatsächlich nur eine Kleinigkeit und es ist auch sicher nicht sinnvoll, sich auch nur mehr als diesen Beitrag lang damit aufzuhalten, aber es zeigt WIE unsinnig dieses Gendern ist. Denn offenbar fällt es sogar einem Profi-Team wie ihrem schwer zu bemerken, wenn sie manche Worte mit Binnen-I versehen und manche nicht. Frauenbeauftrage Sandra Frauenberger mag Zeit und Budget haben sich um solche „Probleme“ anzunehmen und Vollzeitkräfte die von Steuergeldern der Wiener Bürgerschaft bezahlt werden, daran arbeiten zu lassen „Frauen sichtbarer zu machen“, richtig Politikmachende allerdings haben diese nicht.
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150921_OTS0113/haeupl-am-meisten-freut-mich-das-urteil-der-wienerinnen-und-wiener
„Vom Mitsingen und Schunkeln konnten sich die Gäste bei spektakulären sportlichen Vorführungen der TurnerInnen des WAT und ASKÖ Brigittenau erholen. Höhepunkt war für viele Besucherinnen jedoch auch dieses Mal wieder der Besuch von Bürgermeister Dr. Michael Häupl, unter dessen Ehrenschutz die Veranstaltung stand“
MPartei_APA_BinnenI_vergessen_SPÖ

Oder sind tatsächlich nur Frauen bei „Musik in Rot-Weiß-Rot“ gewesen?  Dann allerdings ist dies unklar: „Udo Wenders gemeinsam mit einem Mann aus dem Publikum ein Duett singt,“

Vielleicht überdenken sie nochmal ihre Haltung zum Gendern oder sie gendern konsequenter. Z.B.: dann  auch BetrügerInnen, FaschistInnen, TerroristInnen, MörderInnen, TäterInnen usw.  Denn nur dort zu gendern wo man einen positiven Eindruck erwecken kann, aber im Übrigen dann nur die „nur Männer meinende“ Form zu verwenden, macht einen recht manipulativen Eindruck. Und das Binnen-I in einem Wort total zu vergessen, macht das Lesen ihrer Meldungen nicht einfacher.

Am sinnvollsten und am meisten kostensparend liebe SPÖ, wäre es aber die Sprache zu verwenden, die bis zu dem Zeitpunkt an dem Geschlechterverirrte angefangen haben große Is in Wörter einzufügen, mit „Bürger“ alle gemeint hat und jemand der ausdrücken wollte, dass diese Gruppe nur Männer beinhaltet, ein „männliche“ hinzufügen musste.

Für ein faires Miteinander  Gerhard Kaspar

 

P.S:  Liebe Sandra Frauenberger, sie können mir das sicher sagen. Wie spricht man ein Binnen-I korrekt aus, damit es nicht als rein weibliche Form gehört wird?  Oder wissen sie was?  Es interessiert mich gar nicht. Jede Auseinandersetzung zu Gender-Schwachsinn ist reine Verschwendung.

SPÖ: Bei Wegweisung sind Besitzverhältnisse und Unschuldsvermutung irrelevant!

Das Wegweiserecht sei vorbildhaft in Österreich, meinte Parlamentspräsidentin Bures bei einem Treffen mit Amtskolleginnen in New York. Dabei gelte „Wer schlägt, der geht“, die Besitzverhältnisse dabei seien irrelevant, erklärte sie in einer Presseaussendung.
Offenbar irrelevant ist auch, ob und wer geschlagen hat. Wenn die Polizei kommt, wird im Zweifel der Mann aus der Wohnung gewiesen. Dieser Zustand kann dann auch beliebig verlängert werden. Außerdem gilt der Mann ab diesem Moment als Gewalttäter. Und sein Besitz gehört faktisch nicht mehr ihm. Ob er wirklich Gewalt ausgeübt hat, oder ob die Frau die Täterin war, spielt keine Rolle. Auf dem Zivilrechtsweg kann er dann viel später, falls er genügend Geld hat, versuchen, dies umzukehren. Sollte er doch über unzureichende Mittel verfügen, sind die gesellschaftliche Brandmarkung und der soziale Absturz vorprogrammiert.

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Die Nationalratspräsidentin erläuterte gegenüber ihren Amtskolleginnen die umfassenden gesetzlichen Regelungen in Österreich, wobei sie vor allem auf das seit 1997 geltende Gewaltschutzgesetz und das Wegweiserecht hinwies. Dabei gelte „Wer schlägt, der geht“, die Besitzverhältnisse dabei seien irrelevant, erklärte Bures, die diesen rechtlichen Rahmen als eine „unerlässliche Grundlage für den Kampf gegen Gewalt an Frauen“ bezeichnete.

Es gibt derzeit keinen gefährlicheren Ort mehr für die Existenz eines Mannes als das eigene Heim, wenn er es mit einer Frau teilt. Soweit haben diese Geschlechterrassisten es bereits gebracht. Gezielter kann man Männer und Frauen nicht auseinander treiben und gegeneinander aufhetzen, als Frauen einzureden, dass jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger und Schläger ist, die Ehe der gefährlichste Ort für sie wäre, und Gesetze zu schaffen, die Männer vollständig entrechten könnten, sobald sie mit einer Frau zusammen leben. Jungen Männern müsste man, wäre es nicht so bizarr, dringend empfehlen, keine Beziehung mehr einzugehen, da dies ihr Leben sehr schnell ruinieren kann.

Statt aber solche Ratschläge zu geben, sollte man fordern, dass jede Wegweisung angezeigt werden muss. Es ist innerhalb sehr kurzer Zeit von einem Schnellrichter eine Täterschaft festzulegen. Und wenn diese fälschlich dem Mann zugeordnet wurde, obwohl die Frau die Gewalttat verübt hat, ist die Wegweisung sofort rückgängig zu machen und die Täterin aus dem Haus/der Wohnung zu weisen. Ebenfalls ist bis zur Feststellung der Täterschaft keine Maßnahme erlaubt, die eine Vorverurteilung darstellen würde. Daher hat jede Person, die im Frauenhaus Zuflucht sucht, zuerst eine Anzeige gegen die Person zu erstatten, vor der sie geflüchtet ist.
Mit diesen beiden Gesetzesänderungen ist eine faire und ausgewogene Schutzregelung für beide Seiten gegeben. Sowohl gegen Gewalt als auch gegen Falschbeschuldigung. Denn, erweist sich die Anzeige als gegenstandslos, wird auch das statistisch erfasst und es wird dadurch schnell klar werden, wie das einseitige Bild der „Männergewalt“, vom Frauenministerium propagiert, zustande kommt.

Für ein faires Miteinander Gerhard Kaspar

https://i1.wp.com/www.soaktuell.ch/files/nws/previewImages/18116_haeusliche-gewalt_kapo-so.jpg
Bildquelle: http://www.soaktuell.ch/index.php?page=/news/kantonspolizei-solothurn-geht-unter-die-filmemacher-_18116

Kein Halbe/Halbe! Regierung bleibt bei Sorgemutter-Ernährervater Modell

Kein Halbe/Halbe! Regierung bleibt beim Sorgemutter/Zahlvater-Modell!

Unsere Familienministerin Karmasin möchte einen fairen „Partnerschaftsbonus“ in einer bestehenden Beziehung einführen. Allerdings scheint sie auf erbitterten Widerstand von Heinsch-Hosek und Co. aus der SPÖ sowie aus den eigenen Reihen gestoßen zu sein. Eigentlich war zu erwarten, dass, wenn schon großzügig der Prozentanteil der Beteiligung für die Inanspruchnahme nach oben geschraubt wird, dann ein 50/50 im Sinne einer modernen gleichberechtigten Partnerschaft vereinbart worden wäre. Aber das war nicht der Fall. Es wurde 60% Mutter/40% Vater. Warum das so sein soll, bleibt völlig unklar.
Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass damit gesichert werden soll, dass in keinem Fall ein Halbe/Halbe-Modell tatsächlich entstehen darf, da dies für die Obrigkeit finanziell unattraktiv ist. Somit bleibt es, auch im Falle einer Trennung, für die Richterschaft weiterhin Standard, der Mutter die Kinder zu geben, den Unterhaltstransfer zu ihr durchzuführen und über die Gewohnheitsregel ihr die Hauptobsorge zu übertragen. So gesehen wird die tatsächliche Durchführung eines 50/50-Modells bei einem Auseinandergehen der Eltern erheblich erschwert, da nach wie vor nur ein Elternteil, meistens die Mutter, mit der Hauptlast der Kinderbetreuung beauftragt wird.
Da alles (fast) beim Alten bleibt, kann das Frauenministerium auch weiterhin Werbung verbreiten, in der Männern generell unterstellt wird, dass sie keine Lust auf Karenz hätten und unverantwortlich die Mütter im Stich ließen. Man fordert zwar Halbe/Halbe, es bleibt aber bloß bei einem Lippenbekenntnis. Heuchelei, als Markenzeichen der jetzigen Koalition. Ich fordere daher die Ministerin Karmasin auf, nicht auf halbem Wege stehen zu bleiben und für ein wirkliches Halbe/Halbe zu sorgen. Sowohl während der Beziehung als auch danach. #fairist5050

Höchste Zeit, endlich Partei für die Karenzväter zu ergreifen. Höchste Zeit für einen Wechsel in der Familien- und Geschlechterpolitik.

Für ein faires Miteinander  Gerhard Kaspar

Hinweise:
http://orf.at/stories/2295810/
https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?inr=66&ityp=BI&gpCode=XXV
https://i0.wp.com/media05.regionaut.meinbezirk.at/2015/02/20/8015904_web.jpg

Free the Nipples und Stare Rape – Geschlechterwahn in Hochform

Es gibt am Times Square in New York eine Anzahl Frauen die mit blanken Brüsten dort ihr Geschäft machen. Sie nennen sich Desnudas und postieren mit willigen Touristen für 10 Euro je Bild.  Ein offenbar einträgliches Geschäft.  Nur das hat einige etwas prüdere Zeitgenossen gestört und der Bürgermeister wollte ein Verbot erlassen.
Aber da hatte er nicht mit der geballten Macht des „Feminismus“ gerechnet. Ein Proteststurm hat sich erhoben und eine Welle der Empörung wurde in Bewegung gesetzt.  Ein edles Ziel gilt es zu verteidigen. Nun haben dutzende Frauen in New York für das Recht auf eine blanke Brust demonstriert. Organisatorin Rachel Jessee bezeichnete den Protest als Teil des Kampfes für Gleichberechtigung. Wenn Männer ihre Brust zeigen dürften, müsse das gleiche Recht für Frauen gelten.
Nun ja, im Rechtssystem heißt es, Gleiches soll gleich, Ungleiches aber ungleich behandelt werden. Inwieweit ist eine nackt dargebotene Männerbrust einer Frauenbrust gleich?  Aufschluss gibt uns wieder mal die Evolutionsbiologie.  Gar nicht. Die Brüste einer Frau sind nicht umsonst als Sekundärmerkmal eingestuft und daher, wenn ein Mann diese unerwünscht anfasst, ist es ein Sexualdelikt, wenn dies eine Frau bei einem Mann macht, nur eine ungewollte Berührung. Die Brüste spielen ein so große Rolle im Leben einer heutigen Frau, dass sie sogar auf Krankenschein diese vergrößern können lassen, wenn sie zu sehr unter der Kleinheit leiden. Brüste werden ausdrücklich zur sexuellen Sphäre, wie im von Frau Heinisch-Hosek erzwungenen Gesetz beschrieben, gezählt.
Und auf einmal ist die Frauenbrust gleichgestellt mit der Männerbrust?  Seltsam, wenn ein Mann diese blank dargebotenen Brüste dann anschaut ist er ein Lüstling und Belästiger? Wieso? Schaut er doch nicht nur einfach einen nackten Brustbereich an, wie beim Mann, sondern ist es doch anders zu werten?  Im Englischen hat man dafür den Begriff „Stare-Rape“ geschaffen. Frauen müssten vor Blickvergewaltigung geschützt werden, weil niemand das Recht hätte, ihre Brüste auch nur mehrere Sekunden lang anzuschauen.  Was bei Männern von Frauen problemlos gemacht wird, ist für Männer gegenüber Frauen eine sexuelle Belästigung.
Wie man es eben gerade braucht:  Einmal sind nackte Brüste gut fürs Geschäft, daher sind etwas ganz normales. Dann wiederum sind sie etwas, was der Mann nicht anzuschauen hat.  Heuchelei, dein Name ist „Feminismus“!
Dieser Irrsinn ufert mehr und mehr aus, je länger man ihm nicht Einhalt gebietet. Höchste Zeit, für den normalen Hausverstand Partei zu ergreifen.

Für ein faires Miteinander Gerhard Kaspar

Hinweise:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/new-york-frauen-demonstrieren-fuer-recht-auf-nacktheit-am-times-square-a-1049489.html
http://diestandard.at/2000020159834/KanadaHunderte-Frauen-bei-Oben-Ohne-Protest

https://i2.wp.com/cdn1.spiegel.de/images/image-885948-galleryV9-rllx.jpg
Bildquelle: http://www.spiegel.de/fotostrecke/times-square-bill-de-blasio-will-gegen-nackte-vorgehen-fotostrecke-129306-2.html