Die Weihnachtsgeschichte (in heutiger Fassung)

Und es begab sich zu der Zeit, dass ein Kind geboren wurde im Lande Israel in der Stadt Bethlehem.  Es  fand sich keine Herberge und so wurde es in einem Stall auf die Welt gebracht und in eine Krippe gelegt.  Maria war die Mutter und Gott der Vater.  Und die Engel jubilierten im Himmel ob der Geburt des himmlischen Kindes auf Erden. Hirten und Weise aus dem Morgenland kamen das Kind zu ehren.

Da sprach Gott zu Maria aus der Höhe: Du hast unser Kind, den Messias auf die Welt gebracht, es liegt nun friedlich in der Krippe und ich würde es gern mit meiner Anwesenheit erfreuen.
Maria: Das geht heute ganz schlecht. Weist du Josef sieht das nicht so gerne und außerdem hat der Junge etwas erhöhte Temperatur.
Gott: Wie? Was soll das? Ich würde gern mich meinem Kind zeigen, auf dass es sieht wer sein Vater ist.
Maria: Bitte versteh, ich möchte, dass du dich nicht so einmischt in unsere Erziehung. Nicht ganz so präsent bist. Es soll schließlich zu seinem sozialen Vater Josef eine gute Beziehung von Anfang an aufbauen.  Lass uns nach den Feiertagen darüber reden.
Gott: Aber du weist schon, dass NUR ich sein Vater bin?
Maria: Ja klar. Und? Das geht heute nicht, habe ich gesagt.
Gott: Aber ich bin GOTT!
Maria: Und ich mein Freund, bin DIE MUTTER! Ich habe NEIN gesagt. Halt dich fern von MEINEM Sohn!

(*** Gott geht wieder und feiert das erste Weihnachten allein. Und auch alle folgenden Jahre, denn jedes Jahr am 24. Dezember wenn der Geburtstag ist von Gottes Sohn, geht es gerade nicht.
Sie ist die Mutter. Er ist nur der himmlische Vater. Da ist auch Gottes Macht zu Ende. ***)
https://i2.wp.com/www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/religion/radiowissen-religion-224~_v-img__16__9__l_-1dc0e8f74459dd04c91a0d45af4972b9069f1135.jpg

Bildquelle: http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/religion/muttergoettin-thema-100.html

Alle Vätern die heute Weihnachten wie alle Jahre wieder allein feiern werden, weil die zugehörigen Mütter der Kinder finden sie sind gottgleich und können alles bestimmen, gewidmet. Euch wünsche ich, dass bis zum nächsten Fest ein heiliger Geist diese Frauen zur Einsicht gebracht hat.

In diesem Sinne euch ein gesegnetes Fest und ein baldiges Wiedersehen mit eurem Kind.

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