#KillAllmen ist Satire, aber #MakeRapeLegal ist völlig ernst gemeint! Sicher.

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen sind Kult. Daher in dieser Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Gedanken dazu.  Im Original:  “It’s All Satire… Right?y“.

HundNKatz__Alles_Satire_oder_was (Frage)_kMein Kommentar:
Vor einem Jahr noch war eine Aufregung über den Hashtag #KillAllMen. Es war keine Frage, dass sofort danach gesagt wurde das sei doch nicht ernst gemeint gewesen. Wer würde schon alle Männer vernichten wollen? Ja einen Teil davon, die mit nicht therapierbarer „toxischer Maskulinität“, wäre schon sinnvoll, fanden einige Durchgeknallte.  Aber alle? Also wirklich.>

Und jetzt rangiert  #MakeRapeLegal ganz oben in Twitter, aber jetzt ist es kein Thema, dass die Aussage es wäre nur Satire gewesen, nur eine Schutzbehauptung sein kann.  Es geht ja diesmal nicht darum alle Männer zu verachten, sondern Frauen. Und da versteht man dann keinen „Spass“ mehr.
Was der irre „Frauenversteher“ aber tatsächlich wollte, war Aufmerksamkeit für seine „Wie legt man Frauen flach“ Seminiare zu bekommen. Und das ist ihm gelungen. Was aber dieser „lustige“ Puplicity-Gag“ produziert, ist nicht ganz so lustig.
http://www.thenational.scot/news/bid-for-new-law-banning-hate-speech-against-women-as-protests-against-rape-advocate-are-planned.13191
Manchmal hat man das Gefühl radikale Maskulisten und ebenso radikale Feministen arbeiten Hand in Hand, zufällig männlich geborenen Menschen hier in der sogenannten FirstWorld immer mehr das Leben schwer zu machen, und deren Menschenrechte zu mindern. Durch diese Aktion haben jetzt radikale Feministen ausreichend Futter um sich wieder an den Agenda-Punkt „Anti-Feminismus ist kriminell“ zu machen. Und durch die Berichterstattung wird die Bevölkerung dafür auch aufnahmebereit.
Offenbar haben einige noch immer nicht kapiert, das „Feminismus“ die Deutungshoheit hat. „Tötet alle Männer“ ist Satire.  „Macht Vergewaltigung straffrei“ ist natürlich voller Ernst.Was sonst? Eine echte Steilvorlage für ein Anti-Sexismus Gesetz, in dem dann jede Hassrede gegenüber Frauen als Straftat deklariert ist.  Natürlich auch gleich mit, jede Art von heftigerer Kritik an Feministinnen oder an den Thesen der Ideologie (Stichwort: Patriachatsleugner).  In der EU wurde dieses Vorstoß ja schon mal gemacht. Jetzt ist das Thema vermutlich weltweit auf der „feministischen“ Agenda.  Die sagen alle Danke zu diesem wahnsinnigen „Maskulisten“ aus den USA.
„Maskulisten“ und „Feministen“ unterscheiden sich nur in einem. Welches Geschlecht sie erniedrigt sehen wollen. In der Menschenverachtung gleichen sie sich.

Für ein faires Miteinander  Gerhard Kaspar

Jeannette Hagen „Die verletzte Tochter“: Väterentbehrung eines Kindes

Das Buch „Die verletzte Tochter“ von der Autorin Jeannette Hagen hat einen großen Eindruck bei mir hinterlassen.  Als ich es zuklappte, war ich sehr berührt von der Geschichte von ihr und der Abweisung die sie durch ihren Vater erlebt hatte.  Es war anfangs schwer den parteiischen Reflex zu unterdrücken, zu hinterfragen, was denn die Mutter von ihr gemacht hat,  damit der Vater nichts von seinem Kind wissen wollte. Aber nachdem ich den Anfang dann nochmal gelesen hatte, musste ich mein Vorurteil beiseite legen. Dieses Kind war ein Kind aus einer Affäre und der Vater wollte von der Frucht dieses Seitensprungs nichts wissen. Er lehnte es von Anfang an ab, verweigerte den Kontakt. Wenn überhaupt eine Art von Entlastung seiner Person möglich ist, dann ist es die vage Möglichkeit, dass hier seine Ehefrau den Mann vor die Wahl stellte, sich vorm Kind fernzuhalten oder selbst alles zu verlieren. Aber dies könnte nur Jeannette’s Mutter aufklären. Im Buch gibt es dazu nur wenig Anhaltspunkte.

Also bleiben wir bei den Fakten. Sie erfährt erst spät, dass es nicht ihr echter Vater ist, der sie aufgezogen hat.  Und in einer sehr dramatischen Situation.  Danach war ihr bewusst, dass es hier einen Menschen gab, der eine ihrer Wurzeln darstellte, aber sie machte sich nicht auf die Suche, sobald sie konnte.  Warum bleibt auch etwas im Dunkeln.  Denn es klingt fast wie eine Entschuldigung, die sie zwar nicht nötig hat, aber dennoch durchklingen lässt, wie sie ihren ersten Kontaktversuch mit 25 Jahren beschreibt. Ihr eigenes Kind hatte eine Krankheit und sie will den Vater sprechen, damit geklärt wird ob es eine Erbkrankheit sein  könnte. Gleichzeitig beschreibt sie die inneren Kämpfe die sie von diesem Schritt in der Vergangenheit abgehalten haben.  Später sucht sie ihren Vater direkt auf und erlebt brüske Abweisung und beendet damit ihre Versuche die Vaterentbehrung auf diese Weise zu beenden.  Mit einer Art Wiederauferstehung, nachdem sie endlich die vergeblichen Anstrengungen aufgeben kann, sich endgültig von der Sehnsucht löst, sich eine Freiheit von der Wurzel Vater erarbeitet, endet das Buch.

Aber jeder Teil der Suche nach dieser Freiheit, wird begleitet von einer sachlichen Aufarbeitung des Themas und der jeweiligen Kapitelüberschrift. Mit großer Genauigkeit und sehr vielen Quellen nähert sich die Autorin von allen Seiten dem Problem. Und was bei dieser Vorgeschichte etwas überrascht, es wird nicht an Kritik an einem Mütterkult gespart.  Jener Teil einer falsch verstandenen Frauenbewegung, der eine Mutter-Kind Einheit propagiert, bei der ein Vater bestenfalls ein Helferlein sein kann, aber niemals gleichwertiger Partner, dem stellt sie ein klares „NEIN“ entgegen. Erzwungene Väterentbehrung sieht sie als  Verbrechen am Kind.  Es werden verschiedenste Studien als Beleg gebracht, wie schädlich es ist, Väter aus dem Leben der Kinder zu werfen. Es wird auch schonungslos die Wirkung auf Kinder, besonders auf Töchter untersucht, wie weit sich dieser Verlust von Vater im Leben des erwachsen werdenden Menschen, der Frau und ihren Beziehungen und Beschränkung von Möglichkeiten widerspiegelt. Auch die Söhne werden keinesfalls ignoriert, sondern auch deren fehlender Vaterbezug genauso stark thematisiert, wie der zur Tochter.

Ein Teil des Textes allerdings hat mich etwas ratlos zurückgelassen. Es sind eindeutige Bezüge zu feministischen Thesen vorhanden, etwa wenn sie vom Mythos des „weniger Gehalt bei gleicher Arbeit“ schreibt oder sich darauf bezieht, wie Mädchen daran gehindert werden vom „Patriarchat“ wagemutig, durchsetzungsfähig und aktiv unternehmend zu sein, weil diese als „männliche“ Eigenschaften deklariert sind. Und gleichzeitig wird von den „männlichen“ Eigenschaften gesprochen, die ein Kind vermisst, wenn der Vater nicht da ist.  Durchsetzungsfähigkeit, Wagemut und aktives Unternehmertum.  Ähnliche Widersprüche finden sich in einigen Passagen in denen sie Männlichkeit und Weiblichkeit beschreibt, sich mit der Geschlechterpolitik befasst.

Aber dies ist wirklich die einzige Kritik die ich an dem Buch anzubringen habe und tut der Gesamtwirkung keinen Abbruch.  Daher ist es von mir uneingeschränkt jedem Elternteil zu empfehlen, der sich auch nur mit dem Gedanken trägt, den anderen Elternteil loswerden zu wollen, weil man glaubt damit für das Wohl  des Kindes das Beste zu tun oder sich dem Kind gar nicht nähern will, weil man denkt dies würde das eigene Leben unzumutbar beeinträchtigen. Beides ist gegenüber dem Kind ein schweres Vergehen. Zwar wird unvergleichlich öfters Entfremdung betrieben (in der großen Überzahl von Frauen), aber auch das Zurückstoßen von Kindern ist Realität (dies dann meistens von Vätern).  Beides lässt dann schwer verwundete und tief verletzte Kinder zurück.  Töchter und Söhne. Auch für diese Menschen ist dieses Buch ein Pflaster für die Seele, finde ich.

Für ein faires Miteinander Gerhard Kaspar

https://i2.wp.com/www.morgenpost.de/img/berlin/crop205618457/3512604514-w820-cv16_9-q85/JeannetteHagen-Lokal-2.jpg
Bildquelle: http://www.morgenpost.de/berlin/article205618459/Berlinerin-sucht-ihren-Vater-und-wird-enttaeuscht.html

Die Weihnachtsgeschichte (in heutiger Fassung)

Und es begab sich zu der Zeit, dass ein Kind geboren wurde im Lande Israel in der Stadt Bethlehem.  Es  fand sich keine Herberge und so wurde es in einem Stall auf die Welt gebracht und in eine Krippe gelegt.  Maria war die Mutter und Gott der Vater.  Und die Engel jubilierten im Himmel ob der Geburt des himmlischen Kindes auf Erden. Hirten und Weise aus dem Morgenland kamen das Kind zu ehren.

Da sprach Gott zu Maria aus der Höhe: Du hast unser Kind, den Messias auf die Welt gebracht, es liegt nun friedlich in der Krippe und ich würde es gern mit meiner Anwesenheit erfreuen.
Maria: Das geht heute ganz schlecht. Weist du Josef sieht das nicht so gerne und außerdem hat der Junge etwas erhöhte Temperatur.
Gott: Wie? Was soll das? Ich würde gern mich meinem Kind zeigen, auf dass es sieht wer sein Vater ist.
Maria: Bitte versteh, ich möchte, dass du dich nicht so einmischt in unsere Erziehung. Nicht ganz so präsent bist. Es soll schließlich zu seinem sozialen Vater Josef eine gute Beziehung von Anfang an aufbauen.  Lass uns nach den Feiertagen darüber reden.
Gott: Aber du weist schon, dass NUR ich sein Vater bin?
Maria: Ja klar. Und? Das geht heute nicht, habe ich gesagt.
Gott: Aber ich bin GOTT!
Maria: Und ich mein Freund, bin DIE MUTTER! Ich habe NEIN gesagt. Halt dich fern von MEINEM Sohn!

(*** Gott geht wieder und feiert das erste Weihnachten allein. Und auch alle folgenden Jahre, denn jedes Jahr am 24. Dezember wenn der Geburtstag ist von Gottes Sohn, geht es gerade nicht.
Sie ist die Mutter. Er ist nur der himmlische Vater. Da ist auch Gottes Macht zu Ende. ***)
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Bildquelle: http://www.br.de/radio/bayern2/wissen/radiowissen/religion/muttergoettin-thema-100.html

Alle Vätern die heute Weihnachten wie alle Jahre wieder allein feiern werden, weil die zugehörigen Mütter der Kinder finden sie sind gottgleich und können alles bestimmen, gewidmet. Euch wünsche ich, dass bis zum nächsten Fest ein heiliger Geist diese Frauen zur Einsicht gebracht hat.

In diesem Sinne euch ein gesegnetes Fest und ein baldiges Wiedersehen mit eurem Kind.

Haben Männerrechtler nichts Besseres zu tun?

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen sind Kult. Daher in einer neuen Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Gedanken dazu.  Im Original:  “Nothing better to do”.
HundNKatz_Nichts_besseres_zu_tun_2015-11-25_k
Mein Kommentar dazu:
Sehr viele Feministen erheben die gleiche Anklage.  Männerrechtler wären unnütz, sogar schädlich, weil sie statt wirklich was für Männer zu tun, sich am Feminismus abarbeiten würden. Aber wie im Comic sind die gleichen Menschen die ersten, die aufschreien wenn etwas für Männer getan wird. Eine Gleichstellungsbeauftragte in Deutschland wollte ihren Auftrag ernst nehmen und für Männer und Frauen tätig sein, nahm sich auch um Probleme an, die spezifisch männlich geborene Menschen treffen. Naturgemäß vernetzte sie sich zu diesem Zweck mit Organisationen wie MANNdat und AGENS, die bereits intensiv auf diesem Gebiet tätig waren. Nicht anders als es andere Gleichstellungsbeauftragte mit feministischen Vereinen, sogar mit sehr radikalen frauenrechtlerischen Splittergruppen, gemacht haben um möglichst breite Unterstützung  für die Probleme des weiblichen Geschlechts zu erreichen. Diese Frau wurde von ihrem Posten entfernt und eine der Begründungen war, dass ihre Bemühungen auch auf Benachteiligungen von Männern Rücksicht zu nehmen, die Anstrengungen gegenüber Frauen vermindern würde.  Deswegen wurde sie dann ihres Postens enthoben.
In Deutschland haben nur Frauen passives und aktives Wahlrecht für diese Position  Dies wird so argumentiert, daß Frauen strukturell diskriminiert werden. Der Beweis sei die Unterrepräsentation in vielen Berufen und Positionen.  Die krasse Unterrepräsentation von Männern im Bildungs- bzw. Erziehungsbereich ist aber kein Beweis, dass es bei Männer auch so wäre.  Und der Grund? Weil Männer ja nicht strukturell diskriminiert sind. Alles klar?

Derartig einseitig arbeitet dieser Feminismus und behauptet dennoch für alle ein Gewinn zu sein.  Diese Heuchelei ist es, die hier Martin mit seinem Comic so punktgenau aufs Korn nimmt. Mit vollem Recht.  Und schon wieder wurde auch hier über „Feminismus gelästert“ statt was getan.  Ärgerlich. Aber es ist schwer etwas konkret zu ändern, wenn man nicht mal dafür gewählt werden darf.  Diese Erfahrung mussten schon Frauen vor 100 Jahren machen.

Für ein faires Miteinander Gerhard Kaspar

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M-Kommentar: Warum Männer immer schuld sind

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen sind Kult. Daher in einer neuen Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Gedanken dazu.  Im Original:  Hypoagency vs, Hyperagency“.
KatzNHund _ Unter- und Überverantwortlichkeit_hyperagency_hypoagency 2015-11-25_kMein Kommentar dazu:
Wenn man von schlagenden Männern hört, ist es ganz einfach.  Er ist der Täter, sie das Opfer und der schlägt geht.  Soll bedeuten, der Schläger hat das Haus zu verlassen und wird weg gewiesen.  Wenn wir von schlagenden Frauen hören, dann schleicht sich schnell der Gedanke ein: „Was mag er getan haben, dass sie so reagiert?“.   Diese Doppelmoral wird auch von vielen „Feministen“ ausgeübt, jedoch in einer wesentlich verfeinerten Form.  Wird eine Frau geschlagen, gequält und ist über mehrere Jahre seelischen Psychoterror ausgesetzt, dann wird verlangt, ein dann erfolgter Mord wäre als Selbstverteidigung zu werten und ganz milde zu bestrafen. Sogenannter „Haustyrannenmord“.  Ist aber der Sachverhalt umgedreht, ist es eine Täterin, wird ganz anders „feministisch“ argumentiert.   Dann ist es einer der „genderspezifischen Aggressionen“,  ein intimer Femizid.  Femizid ist angelehnt an Genozid, den Massenmord an ganzen Völkern.  Mit den Gebrauch dieses Wortes für heimische Verhältnisse wird suggeriert, hier würden Männer massenweise Frauen töten allein nur wegen ihres Geschlechts.  Jeder Mord, ja sogar Totschlages eines Mannes in einer Beziehung ist für diese Leute ein Teil dieses Femizids.  Und daher gibt es für einen gewalttätigen Mann egal was er in der Ehe erduldet hat keine Milde. Er ist Täter und Teil der allgegenwärtigen männlichen Gewalt gegen Frauen.  Wie viele Männer durch Frauen umgebracht werden, wird weder untersucht, noch veröffentlicht.  Die durch Studien erhobenen Zahlen von rund 40% von häuslicher Gewalt wird nicht thematisiert. Der Mythos „Gewalt ist männlich“ soll nicht beschädigt werden.

Dieser Comic fasst diese Doppelbödigkeit der Gewalttheorie in dieser Ideologie sehr gut zusammen.  Es ist immer der Gleiche schuld, wenn jemand zuschlägt. Der Mann. Business as usual 😦

Feminismus ist für alle da?

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen sind Kult. Daher in einer neuen Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Gedanken dazu.  Im Original:  “Always about you”.
HundNKatz_Immer_nur_um_dich_2015-10-08

Mein Kommentar dazu:
Feminismus ist laut dem Merriam Webster Dictionary auf dem sich Anhänger dieser Überzeugungen berufen: „the belief that men and women should have equal rights and opportunities“ (der Glaube, dass  Männer und Frauen die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben sollten). Auf diesen Satz verweist man gern um zu beweisen, dass diese Lehre für alle etwas ist und besonders um Männer zu veranlassen bei der Bewegung mitzumachen.
Aber es gibt noch einen zweiten Satz, der lautet: „organized activity in support of women’s rights and interests“ ( organisiertes Handeln zur Unterstützung der Frauenrechte und -interessen ) und der macht klar, warum es tatsächlich geht.
Die Bewegung und das ist auch gar nicht zu kritisieren, kümmert sich allein um Frauen. Was Frauen nützt, wovor Frauen geschützt werden sollten, was Frauen und Mädchen zu besserem Leben verhilft. Es ist nicht Teil dieser Bewegung sich um Probleme und Nöte von Männern auch zu kümmern.  Aber wie Martin im Comic so treffend anführt, geht es nicht um Gleichberechtigung aller. Wenn Feminismus für alle wäre, dann würde das kein Problem darstellen. Jedoch egal was man anführt, häusliche Gewalt oder Missbrauch von Frauen,  Wehrdienst nur für Burschen, Bildungsbenachteiligung der Jungen oder das unsägliche Thema Beschneidung männlicher Kleinkinder, alles ist kein echtes Thema, weil es die Probleme von weiblichen Menschen kleinreden würde.
Am Ende ist die Sache einfach.  Feminismus ist Gleichstellung und Schutz der Frau. Punkt. Ob  Gleichstellung und Schutz die Menschenrechte für Männer mindert oder sogar abschafft ist egal. Im exklusiven Blickpunkt stehen Frauenrechte von Babys bis zur Greisinnen.

Aber letztlich gibt es keine Frauen- oder Männerrechte.  Es gibt nur Menschenrechte. Die haben keine Hautfarbe, keine Herkunft und auch kein Geschlecht und sind unteilbar.  Feminismus beachtet nur eine Hälfte der Menschheit. Für Gleichberechtigung braucht es die Ganze.

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Ein wahres Verbrechen und eine wahre Geschichte

Martin Dormig’s ironische Anmerkungen zu Geschlechterfragen sind Kult. Daher in einer neuen Rubrik hier in loser Reihenfolge, samt Gedanken dazu.  Im Orgiginal:  “A true crime”.
HundNKatz_Eine_wahres_Verbrechen_20151120

Mein Kommentar dazu:
Vor einiger Zeit noch habe ich mich besorgt geäußert, weil es eine Initiative einer hohen EU Vertretern nahen Organisation gab, die Anti-Feminismus auf dieselbe Stufe stellen wollte wie Rassismus und ebensso bestrafen. Die Gegnerschaft zu reiner Ideologie sollte gleichgestellt sein der Menschenverachtung, etwa wegen Hautfarbe. Mir wurde vor kurzem noch gesagt, dass sei nur die Überlegung von einigen Irren, die aber keine Relevanz hätte. Martin zeigt in seinem Comic aber kein Gedankenspiel, sondern die pure Wirklichkeit.
Es wird jetzt tatsächlich ein Mann der Hassrede angeklagt, nur weil er Feministinnen kritisiert hat.  Lediglich weil er ihre Überzeugung in Zweifel gezogen hat. Gregory Alan Elliott wird beschuldigt zwei feministische Aktivistinnen in Twitter belästigt zu haben. Diese Belästigung besteht nachweislich nur darin, auf geschlechterrassistische Aussagen die die beiden Frauen gemacht haben, scharf reagiert zu haben.  Jetzt steht im Raum, dass er dafür mit 3 Jahren Gefängnis bestraft werden soll.  Er hat in jedem Fall aber zwei Jahre keinen Internetzugang mehr.
Auch bei noch so genauer Betrachtung ist keiner der beanstandenden seiner Äußerungen als Hassrede zu betrachten. Außer man sieht es so wie die Firma Twitter selbst und lässt zu, dass jemand Belästigung melden, weil jemand der eigenen Meinung widerspricht, indem man „Beleidigend, respektlos oder nicht meiner Meinung entsprechend“ ankreuzt.  Das allerdings ist als grassierender Irrsinn und Bedrohung der Grundrechte anzusehen, der wir schnellsten und entschieden Einhalt gebieten sollten.

Für ein faires Miteinander Gerhard Kaspar

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